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Rückblick und Ausblick auf 2024

Die Aktien- und Rentenmärkte konnten sich im Jahr 2023 von den starken Verlusten aus dem Vorjahr erholen. Zinssenkungsphantasien waren der Hauptgrund für eine Erholungsbewegung vor allem zum Jahresende. Dennoch liegt wieder ein bewegungsreiches Jahr hinter uns. Im Frühjahr strauchelten einige US-Regionalbanken, die unter den extrem steigenden Zinsen des Jahres 2022 litten. Die Schweizer Großbank CS Group musste durch eine Übernahme des Konkurrenten UBS gerettet werden. Im Herbst dominierte zunächst der Angriff der Hamas auf Israel das Börsengeschehen, bevor die Anleger sich auf Zinssenkungshoffnungen bereits im Frühjahr 2024 konzentrierten und dem Aktienmarkt eine späte Erholung verschafften. Dennoch sind die meisten Anleger im Zweijahresvergleich noch im Minus. Unser Fonds konnte in diesem 2-Jahreszeitraum um ungefähr 8 % zulegen. Natürlich hätten wir gerne auch im vergangenen Jahr von der Erholungsbewegung in den letzten beiden Monaten profitieren wollen, doch die Gesamtlage war zu zweideutig und es hätte durchaus zu einer noch stärkeren Abwärtsbewegung kommen können. Wir blieben deshalb defensiv positioniert. Unser Hauptaugenmerk bleibt weiterhin der Gelderhalt. Sehen wir ein vernünftiges Chancen-Risiko-Verhältnis werden wir dies durch gezielte Investitionen nutzen. Zu den Hauptthemen des Jahres 2024 zählen wir die Geopolitik und die Zins- und Konjunkturentwicklung. Durch die immer größere Bedeutung der Chipindustrie rückt Taiwan in das Spannungsfeld zwischen den USA und China. Die Ansprüche Chinas werden immer lauter. Der Hauptgrund für die Interessen beider Staaten liegt in der Dominanz der Chipproduktion in Taiwan. Ca. 1/3 aller Chips werden dort produziert! Die USA werden alles unternehmen um die Unabhängigkeit Taiwans beizubehalten. Später im Jahr, im Herbst, steht die Wahl des US-Präsidenten an. Dies wird sicherlich auch ein Taktgeber für die Börsen sein. Der Ex-Präsident Trump wird hier nichts unversucht lassen, wieder an die Macht zu kommen. Dies könnte dann auch die Lage in der Ukraine massiv beeinflussen, da Trump eine weitere Unterstützung der Ukraine ablehnt. Zuletzt stellt sich die Frage der künftigen Konjunkturentwicklung, die bisher kaum Anzeichen einer Erholung signalisiert. Die Inflation bleibt hartnäckig, da Zweitrundeneffekte aus steigenden Lohnforderungen wieder auf die Konsumentenpreise umgelegt werden. Momentan erwarten die Börsianer schon in Kürze Zinssenkungen durch die Notenbanken, die sich bisher zu diesem Thema noch zögerlich äußern. Wie auch immer, Zinssenkungen im Jahr 2024 werden wohl kommen, wenn auch etwas zeitverzögert.

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